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EINSATZ - 10/2017 - 25.02.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Küchenbrand - Erneut verhindert ein Rauchmelder größeren Schaden

Die Freiwillige Feuerwehr Augustdorf wurde am 25.02.2017 gegen 20:48 Uhr durch die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle Lippe unter dem Einsatzstichwort „Ausgelöster Heimrauchmelder“ zu einem Mehrfamilienhaus in die Akazienstraße alarmiert.

Ein aufmerksamer Nachbar meldete zuvor der Feuerwehrschutz- und Rettungsleitstelle Lippe einen ausgelösten Rauchmelder und Brandgeruch in einer Kellergeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Akazienstraße.

Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte wurde durch ein in der Nachbarschaft wohnender Feuerwehrmann und einem weiteren Anwohner eine Person in der Wohnung vorgefunden. U.a. durch lautes klopfen wurde der Bewohner geweckt und konnte die Wohnung verlassen.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung aus der Kellergeschosswohnung festgestellt werden.

Ein Trupp ging sofort unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor. Da sich der Rauch bereits in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, wurde diese zunächst nach weiteren Personen durchsucht. Weitere Personen wurden nicht vorgefunden.

Anschließend wurde die Ursache der Rauchentwicklung ermittelt. Es handelte sich um angebranntes Essen auf einem Herd. Der Topf wurde vom Herd genommen und abgelöscht.

Der Wohnungsbewohner wurde durch den Rettungsdienst auf eventuelle Rauchgasinhalation untersucht und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Durch den vorhandenen Rauchmelder konnte der Brand frühzeitig abgelöscht werden, so dass der Bewohner fast unverletzt die Wohnung verlassen und eine weitere Rauch- bzw. Brandausbreitung verhindert werden konnte.

Abschließend wurde die Wohnung und das Treppenhaus mittels Hochleistungslüfter ausgiebig belüftet und mittels eines Mehrgasmessgerät freigemessen.

Einsatzende war gegen 21:40 Uhr.

Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge der Feuerwehr Augustdorf (HLF 20, HAB, ELW) mit 15 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und die Polizei.

Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Augustdorf verblieben als Reserve im Feuerwehrgerätehaus.

 
EINSATZ - 09/2017 - 24.02.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Ölschaden / Ölspur - Beseitigung von Betriebsmitteln

Die Feuer- und Rettungsleitstelle Lippe alarmierte am 24.02.2017 gegen 16:35 Uhr die Feuerwehr Augustdorf zu einem Technischen Hilfeleistungseinsatz.

Ein Fahrzeug hatte angefangen im Kreuzungsbereich Waldstraße/Stukenbrocker Straße bis zur Einmündung Haustenbecker Straße/Birkenweg größere Mengen Betriebsmittel auf der Straßenfahrbahnfläche verloren und zu dessen Beseitigung wurde die Feuerwehr Augustdorf angefordert.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle und erster Erkundung wurde von den eingesetzten Einsatzkräften Betriebsmittel auf der Straßenfahrbahndecke und Gehwegen auf einer Länge von ca. 2000 m und einer Breite zwischen 0,5-2 m vorgefunden. Mittels Öl- und Chemikalienbindemittel wurden die Betriebsmittel abgebunden, die Straßenfläche anschließend gereinigt und abschließend das Bindemittel wieder aufgenommen. Aufgrund der Größe der Einsatzstelle unterstützen bei der Reinigung ein Fahrzeug des Löschzuges Stukenbrock mit Streuanhänger und ein Kehrfahrzeug der Augustdorfer Wasserwerke.

Während des Einsatzes wurden die Straßen teilweise einseitig gesperrt.

Abschließend wurde die Straße von der Polizei wieder freigegeben.

Nachdem alle Fahrzeuge im Feuerwehrgerätehaus wieder gereinigt und vollständig beladen wurden, wurde der Einsatz gegen 20:15 Uhr beendet.

Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge (HLF 10, GW-Öl, ELW, SW 2000 mit Anhänger, TLF) der Feuerwehr Augustdorf mit 16 Einsatzkräften, der Löschzug Stukenbrock mit einem Fahrzeug (Kdow mit Streuanhänger) mit 2 Einsatzkräften und ein Fahrzeug der Augustdorfer Wasserwerke.

 
EINSATZ - 06/2017 bis 08/2017 - 23.02.2017 und 24.02.2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

Orkantief "Thomas" - Sturmschäden

 

Einsatz 08/2017 - 24.02.2017

Alarmierung gegen 07:10 Uhr - Ort: Haustenbecker Straße

Meldung: Gemeldet wurde "Baum droht auf Haus zu stürzen"

Maßnahme/Lage: Der Baum wurde aufgrund des durch den Sturm verursachten Beschädigungen unter Einsatz von Muskelkraft gezielt zum Sturz gebracht. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 08:00 Uhr.

Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge der Feuerwehr Augustdorf mit 10 Einsatzkräften und die Polizei.

Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Augustdorf verblieben als Reserve im Feuerwehrgerätehaus.

 

Einsatz 07/2017 - 23.02.2017

Alarmierung gegen 20:15 Uhr - Ort: Haustenbecker Straße

Meldung: Gemeldet wurde "Baum droht auf Straße zu stürzen"

Maßnahme/Lage: Der Baum wurde aufgrund des durch den Sturm verursachten Beschädigungen unter Einsatz der Seilwinde eines Löschfahrzeuges zu Sturz gebracht. Aufgrund der Größe des Baumes und der Nähe zur Wohnbebauung waren umfangreichere Vorarbeiten notwendig. Weitere Maßnahmen waren aus den Baumkronen der angrenzenden Bäume weitere absturzgefährdete Äste mit der Motorkettensäge zu entfernen. Abschließend wurde der betroffene Straßenabschnitt und Gehweg gereinigt.

Während des Einsatzes wurde die Straße teilweise vollständig gesperrt.

Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 22:24 Uhr.

Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge der Feuerwehr Augustdorf mit 10 Einsatzkräften und die Polizei.

 

Einsatz 06/2017 - 23.02.2017

Alarmierung gegen 19:05 Uhr - Ort: Am Dören

Meldung: Gemeldet wurde "Baum auf Gebäude"

Maßnahme/Lage: Vorgefunden wurde ein an einer Wohnhausseite umgestürzter Baum. Die auf den Gehweg und Eingangsbereich reichenden Baumäste wurden unter Einsatz von Motorkettensägen entfernt. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Auf dem Rückweg zum Feuerwehrgerätehaus wurde noch ein umgestürztes Straßenverkehrsschild von der Fahrbahn entfernt.

Einsatzende für die Feuerwehr war gegen 20:07 Uhr.

Im Einsatz waren 2 Fahrzeuge der Feuerwehr Augustdorf mit 10 Einsatzkräften und die Polizei.

 
Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

 

Berlin – Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

 
Notruf 112: Dran bleiben rettet Leben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jörn Kurek   

500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

 
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